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Ausprobiert: Naabecker Bier

Dass ich ein Bier-Liebhaber bin, habe ich euch bereits im Hopfenstopfer-Artikel geschildert. Es gibt nichts Besseres als bei 25 Grad im Frühling in der Sonne zu sitzen, eine Bratwurst zu genießen und dazu ein kühles Blondes die Kehle hinunterzuschütten. Der Frühling begeistert uns bereits, doch das kühle Blonde fehlte mir noch dazu. Kurzerhand schaute ich mich in den Tiefen des WWW um und entdeckte ein gutes deutsches, anscheinend tief bayrisches Bier – das Naabecker. Nachdem ich die Schlossbrauerei anschrieb, klingelte am nächsten Tag schon das Telefon und eine Dame mit tiefbayrischem Akzent war dran. Schon dort habe ich gemerkt, wie sympathisch mir die Bayern sind. Nicht nur, dass Sie wissen, wie man Bier braut, auch der Akzent ist neben dem Hamburgern ungeschlagen. 😉
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Ausprobiert: Cereal-Club.de Müsli

Der beste Start in den Tag geschieht eindeutig mit einer ordentlichen Portion Kohlenhydraten, um den Körper mit dicker Energie zu versorgen. Und was gibt euch die besten Stoffe für den frühen Morgen? Eindeutig ist das ein gut gemischtes Müsli. Ich rede hier aber nicht von den Zuckergemischen aus dem Supermarkt, sondern von wirklich reichhaltigen und ausgewogenen Müslis mit guten Zutaten. Wer früh am Morgen nur wenig Zeit hat sich sein eigenes Müsli aus unglaublich vielen Zutaten zu mischen, der kann es mit einem fertig gemischten Müsli von www.cereal-club.de probieren. Hier könnt ihr euch euer Müsli nach euren Wünschen zusammenstellen.
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Ausprobiert: Schlenkerla Rauchbier

Bier und Bratwurst ist die perfekte Kombination für jedes Dorffest, jeden Mittelaltermarkt und auch viele andere Situationen? Das stimmt, doch ist Bier mit einem zusätzlichen Raucharoma dann noch viel passender. Ich hatte die Möglichkeit, das berühmte Schlenkerla Rauchbier auszuprobieren und war überrascht, verwundert und vor allem durstig. Das Schlenkerla Rauchbier hat seine Wurzeln in Bamberg und wird auch immernoch dort gebraut. Die Quelle ist das gleichnamige, urige Schankhaus in der Dominikanerstraße 8 am Fuße des Doms. Der Name „Schlenkerla“ gilt als Vater des Rauchbieres, denn der damalige Braumeister hatte aufgrund eines Unfalls einen merkwürdigen Gang und wurde von Einheimischen daher „Schlenkerla“ genannt. Diesen Namen gab eben dieser Brauer letztendlich auch seinem Bier. Heute braut bereits die sechste Generation das Rauchbier, doch ist der Name weiterhin geblieben.
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Ausprobiert: Grünkernburger von Bauckhof

Essen ist eine Leidenschaft für mich und darum probiere ich sehr gerne immer wieder neue Dinge aus. Ich muss direkt vorneweg sagen, ich liebe Fleisch und Fisch und man würde mich nicht einmal entfernt als einen Veganer bezeichnen können. Jedoch kaufe ich nur beim Fleischer oder erhalte Frischfleisch vom Bauern. Massentierhaltung unterstütze ich keinesfalls und bin da strikt dagegen. Auch wenn ich, schon weil ich Sport mache, kein Veganer bin, probiere ich dennoch gerne vegane Produkte aus. Dieses Mal möchte ich euch die Grünkern-Burger von Bauckhof vorstellen.

Grünkerne sind eine Vorstufe vom Dinkel und somit eine Art Getreide. Sie werden geerntet, noch bevor der Dinkel reif ist und erhalten damit ihre grüne, unreife Farbe. Im Nachhinein werden Sie getrocknet, wodurch sie reichlich Wasser verlieren und sie somit Reis ähneln. Die Zubereitung von Grünkernen kann unterschiedlich verlaufen. Bei unseren Grünkernburgern kam das Produkt frisch gemahlen in einer kleinen Verpackung an. Ein Indiz für eine Hohe Qualität von Grünkern ist die enthaltene grüne Farbe. Ist das Produkt bereits braun, handelt es sich um minderwertige Produkte. Die Grünkern-Mischung von Bauckhof war frisch grün und zählt somit zu den hochwertigen Produkten dieser Klasse.
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Ausprobiert: Hopfenstopfer Bier

Liebe Freunde des goldgelben Gerstensaftes,

habt ihr das Industriebier satt und wollt einmal etwas Neues probieren? Ja? Tja, so ging es mir auch, weshalb ich vor kurzem etwas recherchiert habe und mir einige neue Biere aussuchte. Kurzerhand erhielt ich zahlreiche frische, leckere Kisten… naja weniger die Kisten waren frisch und lecker, eher der Inhalt 😉 Den Anfang möchte ich mit den Hopfenstopfer Bieren machen. Ich muss dazu sagen, ich bin echter Bierfan. Ein kühles Helles oder Dunkles oder sonst etwas am Abend, mit Kumpels, beim Zocken oder Abends noch beim Lernen oder Arbeiten. Die Mönche aus dem Mittelalter haben da etwas erfunden, dass sich ein Mann (und auch viele Frauen) nicht mehr wegdenken wollen.
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