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Ausprobiert: Lorenz Crunchips, Naturals & Nic Nac´s

Wenn ich andauernd über gesundes Müsli oder Lachs mit Lauch schreibe, könnte man denken, ich ernähre mich durchweg gesund. Diese Annahme ist zum Teil auch richtig, jedoch wirklich nur annähernd. Denn wie der Coockiecabana Artikel schon gezeigt hat, sündige ich auch gerne. Dieses Mal kam die pure Sünde aus dem Hause Lorenz. Passend zur kommenden WM gibt es leckere neue Chips und Nic Nac´s zum Probieren. Aber denkt dran, Chips dienen nicht zur Allgemeinernährung sondern passen in geringem Maße zum Bier 😉

Lorenz hat nicht nur eine Sorte an Chips, sondern bietet eine riesige Auswahl. Zum Probieren habe ich die Crunchips mit Barbecue und Fresh Onion Geschmack erhalten. Zudem noch die Naturals mit getrockneter Tomate und leckere kleine Nic Nac´s mit Cheese & Onion Flavor.
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Ausprobiert: Kaffee Bitte! Onlineshop für Kaffee

Vor wenigen Monaten bin ich der Runde der Teetrinker beigetreten und trinke nun täglich etwa einen halben bis einen Liter grünen Tee. Der bekommt mir gut und ist auch noch gesund. Doch kann ich nicht leugnen, dass ich auch ein absoluter Kaffeeliebhaber bin. Seit nunmehr 8 Jahren trinke ich Kaffee und probierte unterschiedliche Zubereitungsmethoden aus. Von gemahlenen Kaffee aus dem Supermarkt bis hin zu richtigen Bohnen. Von einer normalen billigen Kaffeemaschine über eine Nespresso bis zu meiner jetzigen French Press. Da ich von meiner täglichen Dosis Kaffee nicht wegkomme, wollte ich mir einmal ein paar verschiedene Sorten Kaffee anschauen und mir einen Einblick höherwertiger Produkte verschaffen. Auf meiner Suche stieß ich zuerst auf den Shop “Kaffee Bitte“, der sofort mein Interesse geweckt hat.
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Ausprobiert: cookiecabana.com amerikanische Kekse

Es gibt nur sehr wenig Menschen auf der Welt, die Süßes nicht mögen. Ein Großteil der Erdbevölkerung liebt es zu Naschen und Süßigkeiten zu futtern – natürlich auch ich. Doch schlägt mein Herz nicht für Bonbons oder normale Schokolade, sondern vielmehr für geile Kekse. Von Coockiecabana habe ich 12 amerikanische Kekse erhalten, die ich ausprobieren durfte.

Das beste an Coockiecabana ist, dass ihr eure Kekse selbst gestalten könnt. Mischt also euren Lieblingsteig mit eurer Lieblingsschoki oder Nussstückchen oder Frucht oder Gewürzen oder…ach da gibt es eine ganze Menge. Schön daran ist, dass es verdammt schnell geht, denn ihr geht auf der Webseite eindach auf “Backen” und dann wählt ihr eure gewünschte Kombination aus. Als Teig steht euch normaler Keksteig, geiler Erdnussbutterteig und Schokoteig zur Verfügung. Nach der Auswahl der Grundlage kommen zusätzliche Zutaten wie Nüsse oder Schokolade zum Einsatz. Wenn ihr etwas ausgefallenes möchtet oder Gewürze liebt, steht euch noch Chili, Ingwer, Zimt und vieles mehr zur Verfügung. Aus diesen Zutaten könnt ihr jeweils 4 auswählen.
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Ausprobiert: Best Bratcurry

In der Regel ernähre ich mich relativ gesund, jedenfalls gesünder als so manch anderer Student aus meinem Kreise, doch bin auch ich oftmals dem Fast Food erlegen. Unterwegs greife ich verdammt gerne zu einem guten Döner oder einer Bratwurst. Lediglich dieses MC Donalds Zeug spare ich mir, da man hier nicht mal ansatzweise von nahhaftem Essen sprechen kann. Doch eines meiner Favoriten ist und bleibt die Currywurst. Doch da ist sich jeder Fast Food Liebhaber einig, Currywurst ist nicht gleich Currywurst. Von einer frittierten Wiener mit Ketchup bis hin zu einer lecker gebratenen selbst gemachten Bratwurst mit geiler Sauce habe ich schon alles gegessen. Doch wie sieht es mit Konserven Currywurst aus? Kann eine haltbar gemachte Bratwurst mit Currysauce wirklich gut schmecken? Das habe ich mit der Best Bratcurry ausprobiert und sie einem Geschmackstest unterzogen.
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Ausprobiert: Naabecker Bier

Dass ich ein Bier-Liebhaber bin, habe ich euch bereits im Hopfenstopfer-Artikel geschildert. Es gibt nichts Besseres als bei 25 Grad im Frühling in der Sonne zu sitzen, eine Bratwurst zu genießen und dazu ein kühles Blondes die Kehle hinunterzuschütten. Der Frühling begeistert uns bereits, doch das kühle Blonde fehlte mir noch dazu. Kurzerhand schaute ich mich in den Tiefen des WWW um und entdeckte ein gutes deutsches, anscheinend tief bayrisches Bier – das Naabecker. Nachdem ich die Schlossbrauerei anschrieb, klingelte am nächsten Tag schon das Telefon und eine Dame mit tiefbayrischem Akzent war dran. Schon dort habe ich gemerkt, wie sympathisch mir die Bayern sind. Nicht nur, dass Sie wissen, wie man Bier braut, auch der Akzent ist neben dem Hamburgern ungeschlagen. 😉
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Ausprobiert: Cereal-Club.de Müsli

Der beste Start in den Tag geschieht eindeutig mit einer ordentlichen Portion Kohlenhydraten, um den Körper mit dicker Energie zu versorgen. Und was gibt euch die besten Stoffe für den frühen Morgen? Eindeutig ist das ein gut gemischtes Müsli. Ich rede hier aber nicht von den Zuckergemischen aus dem Supermarkt, sondern von wirklich reichhaltigen und ausgewogenen Müslis mit guten Zutaten. Wer früh am Morgen nur wenig Zeit hat sich sein eigenes Müsli aus unglaublich vielen Zutaten zu mischen, der kann es mit einem fertig gemischten Müsli von www.cereal-club.de probieren. Hier könnt ihr euch euer Müsli nach euren Wünschen zusammenstellen.
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Ausprobiert: Schlenkerla Rauchbier

Bier und Bratwurst ist die perfekte Kombination für jedes Dorffest, jeden Mittelaltermarkt und auch viele andere Situationen? Das stimmt, doch ist Bier mit einem zusätzlichen Raucharoma dann noch viel passender. Ich hatte die Möglichkeit, das berühmte Schlenkerla Rauchbier auszuprobieren und war überrascht, verwundert und vor allem durstig. Das Schlenkerla Rauchbier hat seine Wurzeln in Bamberg und wird auch immernoch dort gebraut. Die Quelle ist das gleichnamige, urige Schankhaus in der Dominikanerstraße 8 am Fuße des Doms. Der Name “Schlenkerla” gilt als Vater des Rauchbieres, denn der damalige Braumeister hatte aufgrund eines Unfalls einen merkwürdigen Gang und wurde von Einheimischen daher “Schlenkerla” genannt. Diesen Namen gab eben dieser Brauer letztendlich auch seinem Bier. Heute braut bereits die sechste Generation das Rauchbier, doch ist der Name weiterhin geblieben.
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Ausprobiert: Grünkernburger von Bauckhof

Essen ist eine Leidenschaft für mich und darum probiere ich sehr gerne immer wieder neue Dinge aus. Ich muss direkt vorneweg sagen, ich liebe Fleisch und Fisch und man würde mich nicht einmal entfernt als einen Veganer bezeichnen können. Jedoch kaufe ich nur beim Fleischer oder erhalte Frischfleisch vom Bauern. Massentierhaltung unterstütze ich keinesfalls und bin da strikt dagegen. Auch wenn ich, schon weil ich Sport mache, kein Veganer bin, probiere ich dennoch gerne vegane Produkte aus. Dieses Mal möchte ich euch die Grünkern-Burger von Bauckhof vorstellen.

Grünkerne sind eine Vorstufe vom Dinkel und somit eine Art Getreide. Sie werden geerntet, noch bevor der Dinkel reif ist und erhalten damit ihre grüne, unreife Farbe. Im Nachhinein werden Sie getrocknet, wodurch sie reichlich Wasser verlieren und sie somit Reis ähneln. Die Zubereitung von Grünkernen kann unterschiedlich verlaufen. Bei unseren Grünkernburgern kam das Produkt frisch gemahlen in einer kleinen Verpackung an. Ein Indiz für eine Hohe Qualität von Grünkern ist die enthaltene grüne Farbe. Ist das Produkt bereits braun, handelt es sich um minderwertige Produkte. Die Grünkern-Mischung von Bauckhof war frisch grün und zählt somit zu den hochwertigen Produkten dieser Klasse.
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Ausprobiert: Hopfenstopfer Bier

Liebe Freunde des goldgelben Gerstensaftes,

habt ihr das Industriebier satt und wollt einmal etwas Neues probieren? Ja? Tja, so ging es mir auch, weshalb ich vor kurzem etwas recherchiert habe und mir einige neue Biere aussuchte. Kurzerhand erhielt ich zahlreiche frische, leckere Kisten… naja weniger die Kisten waren frisch und lecker, eher der Inhalt 😉 Den Anfang möchte ich mit den Hopfenstopfer Bieren machen. Ich muss dazu sagen, ich bin echter Bierfan. Ein kühles Helles oder Dunkles oder sonst etwas am Abend, mit Kumpels, beim Zocken oder Abends noch beim Lernen oder Arbeiten. Die Mönche aus dem Mittelalter haben da etwas erfunden, dass sich ein Mann (und auch viele Frauen) nicht mehr wegdenken wollen.
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Ausprobiert: MAKAvA Eistee – mit ganz viel Liebe und Sonnenschein :)

Unter der Woche bin ich oftmals viel unterwegs, da ich hier in Dresden studiere. Früh um 7 oder um 8 aus dem Haus und meistens erst wieder 17 Uhr Zuhause um dort weiterzulernen. Nebenbei muss man sich noch darum kümmern, dass man seine Miete ordentlich bezahlen kann. Was dabei oftmals auf der Strecke bleibt, sind Mahlzeiten oder gar etwas zu trinken. Müde und geschafft schleppt man sich also durch die einzelnen Tage, bis man am Wochenende oftmals Krank oder völlig erschöpft im Bett “rumchillt”.

Gerne vergesse ich auch das Trinken und bin es Leid, andauernd Wasserflaschen mit in die Uni zu schleppen. Der Kaffee wird in unseren PC-Laboren nicht gerne gesehen und Bier, naja… da habe ich Angst, dass mir die Professoren das wegtrinken 😉
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